Wir müssen wieder ins Machen kommen
Martin Göddertz
Positionen
Ehrenamt trägt Katastrophenschutz
In Rheinland-Pfalz wird Katastrophenschutz größtenteils vom Ehrenamt getragen, unterstützt durch hauptamtliche Kräfte. Damit er zuverlässig funktioniert, brauchen unsere Ehrenamtlichen gute Ausbildung, moderne Ausrüstung, ausreichende Unterbringung und durchdachte Strukturen. Hier hat das Land noch Luft nach oben, um unsere Einsatzkräfte optimal zu unterstützen.
Konsequenter Abbau von überbordender Bürokratie
Viele Verfahren ziehen sich über Jahre, weil gut gemeinte Beteiligungen, Abstimmungen und Vorschriften sich immer weiter aufschaukeln. Bis eine Entscheidung fällt, haben sich die Grundbedingungen oft schon verändert – und alles beginnt von vorne. So verlieren wir Zeit, Geld und Motivation. Wir müssen den Mut haben, wieder zu entscheiden und umzusetzen, statt ewig zu planen.
Wir müssen mit schnellen Entscheidungen wieder ins Machen kommen!
Echte Digitalisierung der Verwaltung
Ob Feuerwehr, Schule, Unternehmen oder Rathaus – digitale Strukturen sparen Zeit, schaffen Transparenz und stärken das Vertrauen in den Staat. Verwaltung muss Dienstleister sein – schnell, verständlich und bürgernah.
Starke Kommunen und lebendige Dörfer
Starke Kommunen brauchen verlässliche Finanzen – das Konnexitätsprinzip 'Wer bestellt, bezahlt' muss gelten. Gleichzeitig gilt es, unsere Dörfer lebenswert zu halten: für ältere Menschen gut nutzbar und für junge Familien mit unkompliziertem Zugang zu Bauland attraktiv. So sichern wir lebenswerte Dörfer und starke Kommunen.
Aus der Wirtschaft – für wirtschaftsnahe Politik
Ich arbeite als IT-Leiter bei einem großen inhabergeführten Bedachungsgroßhändler. Das heißt: Ich kenne die Wirtschaft von innen, weiß, wie Betriebe ticken – und ich komme nicht aus der Blase des öffentlichen Dienstes. Deshalb sehe ich auch sehr klar, welche Hemmnisse die Wirtschaft tagtäglich bremsen – viele davon gut gemeint, aber schlecht gemacht.
Werdegang
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1976
Geburt
Geburt in Bad Neuenahr-Ahrweiler -
2009
kommunalpolitischer Beginn / Eintritt in die FDP
Wegen des Streits um den Standort eines Baugebiets Start des kommunalpolitischen Engagement -
2009
Ortsbeirat Holzweiler und Fachausschuss im Gemeinderat
Nach der Kommunalwahl 2009 Mitglied des Ortsbeirates Holzweiler sowie dem Sport- / Kultur- und Sozialausschuss des Gemeinderat Grafschaft -
2014
Wiederwahl Ortsbeirat Holzweiler
Bei der Kommunalwahl 2014 wieder in den Ortsbeirat Holzweiler gewählt -
2019
Ausscheiden aus dem Ortsbeirat / Mitglied von 2 Fachauschüssen
Nach der Kommunalwahl 2019 aus dem Ortsbeirat Holzweiler ausgeschieden und dafür als Mitglied in den Fachausschüssen Wasser & Abwasser tätig -
2024
Ortsvorsteher von Holzweiler / Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat
Seit der Wahl 2024 Ortsvorsteher von Holzweiler, Esch und Alteheck und als Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Grafschaft tätig
Meldungen
Social Media
😑 Der Kanzleramtschef rudert zurück… Dabei hätte der Kanzler schon längst den Hebel umlegen müssen: Die Bundesregierung muss eine radikale Kursänderung in der Wirtschaftspolitik einleiten und steuerliche Entlastungen in den Vordergrund stellen. Es braucht eine spürbare Senkung der Einkommensteuer, eine Absenkung der Unternehmenssteuern sowie die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags – zur gezielten Entlastung von Arbeitnehmern, Selbstständigen und mittelständischen Betrieben.
Insbesondere im Bereich der kritischen Infrastruktur beeinträchtigen Streiks unbeteiligte Dritte in erheblichem Maße. Das spüren die Menschen insbesondere beim ÖPNV regelmäßig. Wir sollten uns die Frage stellen, ob es nicht notwendig ist, den rechtlichen Rahmen in diesem sensiblen Bereich zu modernisieren. Möglichkeiten wären: ➡️ eine Mindestankündigungsfrist von 72 Stunden ➡️ eine zeitliche Begrenzung: Die Dauer von Warnstreiks darf 4 Stunden nicht überschreiten. ➡️ ein obligatorischer Notbetrieb, mit dem mindestens 50% des Betriebes aufrechterhalten bleiben Was meinst Du? Braucht es ein moderneres Streikrecht?
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