Neujahrsempfang des Hospiz Vereins Rhein Ahr e. V. in Adenau – Ehrenamt im Zentrum

Ehrenamt stärkt die Gemeinschaft!
Direktkandidat Martin Göddertz beim Neujahrsempfang des Hospiz-Vereins Rhein-Ahr – er setzt sich in Mainz für das Ehrenamt ein.

Der Direktkandidat Martin Göddertz mit der Vereinsvorsitzenden Ulrike Dobrowolny und Nicole Falkenstein

Martin Göddertz, Ulrike Dobrowolny, Nicole Falkenstein

Beim Neujahrsempfang des Hospiz‑Vereins Rhein‑Ahr e. V. lud der Verein in die Scheune am Buttermarkt in Adenau ein, um das Jahr gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern zu beginnen und über die vielfältige Arbeit zu informieren.

Als bürgerliche Bewegung im Kreis Ahrweiler richtet der Verein diesen Empfang traditionell an wechselnden Orten aus. Im Mittelpunkt standen Berichte über die tägliche Arbeit mit und für schwerstkranke Menschen sowie der offene Austausch mit allen Interessierten.

Arbeit des Hospiz‑Vereins Rhein‑Ahr

Der Hospiz‑Verein Rhein‑Ahr e. V. begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase, unterstützt Angehörige und bietet vielfältige Angebote in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung an. Die Vorsitzende des Vereins, Ulrike Dobrowolny, und Gabriele Ruggera, Geschäftsführerin des Hospiz im Ahrtal und der SAPV Rhein‑Ahr‑Eifel, informierten über die Aktivitäten und Perspektiven.

Besonders betont wurde die Rolle der Ehrenamtlichen, die die Arbeit des Vereins maßgeblich tragen. Ohne ihr freiwilliges Engagement – sei es in der direkten Begleitung, bei Beratungen oder Veranstaltungen – wäre der Verein nicht in der Lage, seine Leistungen für die Region bereitzustellen. Die Veranstaltung bot daher Raum, um Danke zu sagen und über notwendige Unterstützung zu sprechen.

Gäste und gesellschaftlicher Austausch

Unter den Gästen befand sich auch Martin Göddertz, Direktkandidat für den Wahlkreis. Er nutzte die Gelegenheit, um sich vor Ort über die Bedeutung der Hospizarbeit und die Herausforderungen des Ehrenamts zu informieren. Dabei machte er deutlich, wie zentral ihm dieses Engagement ist – insbesondere, weil ohne Ehrenamt viele soziale Angebote nicht möglich wären.

In Gesprächen mit Vereinsvertreterinnen und ‑vertretern zeigte sich: Viele Ehrenamtliche bringen täglich ihre Zeit und Energie ein, um Menschen und Familien in schwierigen Lebenslagen beizustehen. Diese Leistung verdient Anerkennung, Wertschätzung und solide politische Unterstützung.

Bedeutung des Ehrenamts und politischer Einsatz

Ehrenamtliches Engagement bildet das Fundament einer solidarischen Gesellschaft. Ohne diese freiwillige Arbeit könnten Hospizdienste, Trauer‑ und Beratungsangebote sowie zahlreiche weitere soziale Aufgaben nicht in der gewohnten Qualität angeboten werden. Der Hospiz‑Verein Rhein‑Ahr ist dafür ein herausragendes Beispiel: Durch das Engagement vieler Freiwilliger wird menschliche Begleitung möglich, genau da, wo sie am meisten gebraucht wird.

Martin Göddertz betont, dass er sich künftig in Mainz dafür einsetzen wird, das Ehrenamt nachhaltig zu stärken – durch bessere Rahmenbedingungen, gezielte Qualifizierung, unterstützende Strukturen und eine gesellschaftliche Anerkennung, die dem Stellenwert dieses Engagements gerecht wird.

Denn ohne Ehrenamt geht’s nicht – weder in der Hospizarbeit noch in vielen Bereichen des sozialen Lebens, die oft im Verborgenen geleistet werden.